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Kampf gegen Shadowmera – Traumanalyse

Träume haben eine tiefe Bedeutung und zeigen uns etwas, was gerade wichtig ist zu verstehen, damit wir hier in dieser Inkarnation vorankommen. So möchte ich heute gerne einen persönlichen Traum mit euch teilen und anschließend die Bedeutung dessen offenlegen.
Kurz sei gesagt: Nicht jeder Traum ist gleich – Geschehnisse müssen individuell betrachtet und analysiert werden, um die Botschaft zu erfassen – manchmal handelt es sich auch um Erlebnisse in der niederen astralen oder psychischen Ebene – doch selbst dort, im Sog dieser Dunkelheit, wo sog. Albträume erlebt werden, lässt sich eine wichtige Botschaft erkennen.

Nun zum Traum:

Ich befand mich in einem Schwimmbad mit 2 Personen in meinem Alter – ein Mann und eine Frau – wir kannten uns nicht, waren dennoch aus einem bestimmten und wichtigen Grund dort, dies war zweifelsfrei zu spüren.

Wir standen am Beckenrand – die Frau wollte reinspringen, doch sie traute sich nicht, sie hatte Angst, vor was auch immer – so halfen wir der Frau, indem wir zu ihr sprachen, ihre Furcht so überwinden – schließlich sprang sie ins Wasser. Für ein paar Sekunden tauchte sie unter und plötzlich kam sie panisch aus dem Wasser.

Ich stand eigenartiger Weise oben auf dem 5 Meter Brett, zusammen mit dem Mann, als hätten wir uns dorthin teleportiert. Ich sprach von dort oben zu der Frau und fragte sie:
„Was ist passiert?“
Sie antwortete:
„Mir wurde eine schlechte Botschaft überbracht..“
Ich fand die Situation eigenartig und fragte sie:
„Wer war die Person, die dir eine schlechte Botschaft überbracht hat?“
Die Frau sagte: „Shadowmera..“
Sofort sagte ich: „GLAUB IHR KEIN WORT!“

Plötzlich sprach auch der Mann und sagte:
„Vielleicht hat sie ja doch recht..möchtest du es auch mal versuchen?“
Ich verneinte sofort.

Wieder, als hätten wir uns teleportiert, standen wir nun alle drei beisammen unten am Beckenrand. Ich merkte, dass das, was hier gerade passiert, garnicht gut ist – ein dunkles Wesen hat sich in den Kopf der Frau und nun auch in den Kopf des Mannes eingeschlichen.
Ich fühlte, dass ich etwas tun muss – so sagte ich:

I AM the Light of truth, that always shines!“

Der Mann und die Frau versuchten plötzlich auf mich zuzukommen, wie besessene Dämonen, die in mein Energiefeld rein möchten – meine Aura besetzen möchten – mich übernehmen möchten. Sofort wiederholte ich den Satz, immer und immer wieder:
I AM the Light of Truth, that always shines!“ – tatsächlich bildete sich ein Licht um mich.

Für eine Sekunde fing ich an zu Zweifeln – nur ein ganz kleines bisschen, doch es genügte – das Licht um mich herum fing an sich zu dimmen. Ich realisierte, im Gefecht der Energien, dass 100-prozentiger Glaube von Bedarf ist.
Schließlich schaffte ich es und fing an zu levitieren, sprich: Schweben – immer mehr und mehr, und flog schließlich durch die Decke, raus aus der Situation – und wachte auf.

Nun zur Traumanalyse:

Verschiedene wichtige Botschaften sind in diesen kurzen Szenen enthalten – zu Beginn:

Die Frau fürchtet sich, ins Wasser zu springen. Dies steht symbolisch für die Furcht vor dem Unbekannten, vor dem nächsten Schritt, den wir so noch nicht gewagt haben und was wohl passieren wird, wenn wir diesen Schritt machen. Es wird erkannt, dass es von Bedarf ist ins Wasser oder auch „ins kalte Wasser“ zu springen, doch Angst und Zweifel hindern uns über unsere Schatten hinauszuwachsen, die Angst zu überwinden.

Mit der Hilfe von mir und dem Mann, schaffte die Frau es schließlich diesen wichtigen Schritt zu machen – eine kleine aber dennoch bedeutende Nebenanmerkung zu diesem Punkt: Wir konnten nicht für die Frau springen, sondern die Frau musste es selbst tun, d.h. niemand kann den Weg für uns gehen, wir müssen die notwendigen Schritte unternehmen. Wir bekommen zwar Hilfe, Führung von „Oben“, von unseren Seelenführern, aber im Endeffekt müssen wir das Szepter in die Hand nehmen und unsere Angst überwinden, um auf unserem Weg voranzukommen.

Schließlich war die Frau im Wasser, genau genommen unter Wasser, für ein paar Sekunden, bis sie plötzlich panisch auftauchte. Ich fragte sie, was passiert ist und es wurde enthüllt, dass ein Schattenwesen ihr etwas zugeflüstert hat. Dort sind verschiedene metaphorische Botschaften enthalten:

Nur weil wir den nächsten wichtigen Schritt ins Unbekannte gewagt haben, heißt es nicht, dass wir direkt im Paradis sind, frei von all den Schatten – nein – wenn die Dunkelheit sieht, dass wir wachsen, dass wir dabei sind voranzukommen, ist die Dunkelheit enorm bemüht, uns vom Weg abzubringen – und dies passiert häufig durch Gedankenmanipulation. Der Frau wurde eine Botschaft überbracht und sie fürchtete sich vor der Botschaft. Als ich die Frau fragte, wer die Person war, die ihr etwas eingeflüstert hat, sagte sie: „Shadowmera“ – ein Schattenwesen, dass in dem Fall den Zweifel verkörpert. Zweifel ist äußerst tückisch und kann einen vom Weg abbringen oder aufhalten, wie ein schwerer Stein, der entfernt werden muss, damit man weiter vorankommt.  

Im Traum erkannte ich sofort, was hier für ein dunkles Wesen im Spiel war, so sagte ich zu der Frau: „Glaub ihr kein Wort!!“ – was dann passierte was sehr interessant: Der Mann, der direkt neben mir Stand mischte sich ein und sagte: „Vielleicht hat sie ja recht, möchtest du es auch mal versuchen?“ Sofort verneinte ich – wieder eine signifikante Bedeutung, die ich selbst anhand eigener Erfahrungen in der Alltagsrealität bestätigen kann: Ich erkannte die Manipulation von Shadowmera, versuchte zu helfen, die Frau zu warnen, sie solle ihr kein Wort glauben – dies gefiel dem Schattenwesen nicht und so besetzte es ebenfalls den Mann, der direkt neben mir stand. Dies steht symbolisch dafür, dass wenn Schattenwesen es nicht schaffen bei uns durchzukommen, besetzen sie gerne Personen, die uns nahe stehen – Familienmitglieder, Freunde, Bekannte – und versuchen so durch sie Manipulation zu verbreiten, um unsere Schwingung zu erniedrigen. Zweifel ist eine der vielen Waffen der Dunkelheit.

Weiter im Traum: 

Plötzlich standen wir alle 3 beisammen unten am Beckenrand und die Situation wurde brenzliger. Die nun gänzlich besessenen Menschen versuchten immer näher an mich heranzukommen, versuchten in mein Energiefeld reinzukommen, versuchten mich zu übernehmen. Mir wurde bewusst, dass ich etwas tun muss, so rief ich einen der mächtigen „ICH-BIN“ Sätze an: „I AM the Light of Truth, that always shines“ – Licht bildete sich um mich, doch ab einem gewissen Punkt schlich sich auch bei mir ein wenig Zweifel ein, wodurch das Licht sofort gedimmt wurde. 100-prozentiger Glaube war von Bedarf und ich wiederholte die Sätze immer und immer wieder. Schließlich schaffte ich es und stieg buchstäblich auf, flog durch die Decke und wachte auf. Diese Szene enthält wieder äußerst wichtige und machtvolle Botschaften:

Die Dunkelheit, verkörpert durch die zwei besessenen Menschen, versuchte mich zu übernehmen – sie kamen immer näher, ich musste etwas tun..
Dies passiert sehr oft in unserer Alltagsrealität, auch wenn viele sich dessen wohlmöglich nicht immer bewusst sind. Energetischer Schutz und Verteidigung sind von Bedarf, besonders – wie ich eben schon sagte – wenn man sich auf dem spirituellen Weg befindet, da das Licht, was wir in uns immer weiter entfalten, die Dunkelheit blendet und so versucht die Dunkelheit unser Licht zu erlöschen.

Es ist ein Kampf, ein harter Kampf… und eine Sache, die besonders wichtig ist, ist Glaube! Glaube an unsere göttlichen Fähigkeiten, Glaube an unser wahres Selbst, Glaube an Gott – an Gott in uns – unsere mächtige „ICH-BIN Präsenz“.
Diese Präsenz Gottes, in jedem von uns verankert, rief ich im Traum an, indem ich sagte:
I AM the Light of Truth, that always shines!“ – dadurch setzte ich ein Machtwort, die Kraft Gottes, in sofortige Bewegung – im Detail geprägt durch jenes, was nach den Worten „ICH-BIN“ oder „I AM“ folgte. So breitete sich ein Licht um mich im Traum aus, wodurch ich die Manipulation von Shadowmera, dem Schattenwesen des Zweifel durchbrach.

Um die Botschaft im Traum nochmal in einem abschließenden Satz zusammenzufassen:

Glaubt an euch! Lasst euch nicht durch die Zweifel der Dunkelheit beeinflussen, sondern wisset:  Im Licht eurer Gottpräsenz weichen selbst die dunkelsten Schatten.

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