Ich schaute mir eine UFO-Videoaufnahme von Peter Maxwell Slattery an. Pete ist kein fiktiver Charakter, sondern ihn gibt es wirklich – und er dokumentiert tatsächlich seine Erfahrungen mit UFOs, galaktischen Wesen und „paranormalen Ereignissen“. Seine Aufnahmen sind unter den Top 5 des gesamten Planeten! Falls ihr euch diese gerne mal anschauen möchtet, besucht einfach seine Website: Petermaxwellslattery.com
Im Traum bezeichnete Pete diese spezielle Aufnahme, die ich gerade schaute, als „die beste Aufnahme, die es derzeit gibt“. So wirkte es auch, denn man hatte das Gefühl, direkt dabei zu sein – so detailliert waren die Aufnahmen.
Zunächst sah man normale Kampfjets in der Luft. Sie flogen konstant aufwärts, in Richtung Weltall. Einer der Jets machte eine Seitwärtswende und plötzlich sah man dahinter ein Raumschiff in einer Dreiecksform, auch bekannt unter dem Namen „TR3B“– komplett in Schwarz. Es war glasklar zu erkennen, sah hochtechnologisch aus und war definitiv größer als die Kampfjets.
Pete und eine unbekannte Frau kommentierten den Videoclip. Die Kamera zoomte nun deutlich näher zum TR3B – so nah, dass es den Anschein machte, einer der Kampfjets „trackt“ den TR3B. Die unbekannte Dame sagte, sie erkenne eine gewisse Sprache auf dem Schiff – Transkript. Eine sehr alte und von vielen vergessene Sprache.
(Anmerkung an dieser Stelle: In dem Traum dachte ich, sie sagte den Namen „Transkript“, doch das ist keine Sprache – ich hörte jedoch einst vom sog. „Sanskrit“ – eine sehr alte Sprache. Dieses Wort klingt sehr ähnlich zu „Transkript“, somit könnte es sein, dass die Dame im Traum eigentlich „Sanskrit“ sagte, ich es jedoch falsch verstanden habe.
Die Kamera zoomte immer weiter auf den TR3B, bis die Perspektive plötzlich wechselte und man Pete mit der unbekannten Frau auf dem Raumschiff sah. Zunächst nahm ich das Ganze aus der Beobachterperspektive wahr, doch hatte zugleich das Gefühl, direkt dabei zu sein. Somit war es ab dem Punkt schon lange kein Video mehr, dass ich schaute – es war eine äußerst reale Szene.
Die Atmosphäre wirkte, als wäre dies nun eine ernstzunehmende Mission. Pete hatte eine Waffe bei sich und erkundetet mit der unbekannten Dame das Raumschiff. Zu keiner Zeit sah ich die Gestalt der Dame – ich hörte lediglich ihre Stimme. Es sei angemerkt, dass wir uns auf der Oberfläche des TR3B befanden, die wie das Deck eines großen Frachters wirkte.
Pete wusste genau, was er zu tun hat. Seine Sinne waren scharf wie die eines Panthers. Es machte den Anschein, als sei er ein professioneller und perfekt ausgebildeter Soldat einer galaktischen Spezialeinheit. Die Art wie er mit der Waffe umherschwenkte und wie er sich bewegte, vermittelten das zweifelsfreie Gefühl, er wurde perfekt ausgebildet.
Auf dem Deck des TR3B sahen wir direkt vor uns ein großes Gebäude mit riesigen Fenstern. Die unbekannte Dame sagte, das Glas sei kugelsicher. Pete feuerte daraufhin einen Schuss ab – doch wie erwartet, das Glas blieb unversehrt. Ich war in Sorge, dass der Schuss unsere geheime Mission auffliegen lässt, doch wir blieben „noch“ unentdeckt.
Wir gingen weiter und erreichten nach kurzer Zeit ein Plateau, nach wie vor auf dem Deck des Schiffs. Am anderen Ende des Plateaus standen Soldaten und bewachten den Eingang des großen Gebäudes mit dem kugelsicheren Glas. Ab dem Punkt ging alles recht schnell.
Ich setzte einer der Wachen außer Gefecht. Eine andere Wache wollte auf Pete schießen, doch ich verhinderte es. Der Kampf war gewonnen und wir standen nun vor dem Eingang, der ins Innere des TR3B- Raumschiffs führte. Bevor wir hineingingen, wachte ich auf.
Doch ich wachte noch nicht vollständig auf, ich befand mich immer noch im Traum – ich wusste es lediglich nicht, da es täuschend echt wirkte.
Ich wollte Pete unbedingt von dem Traum erzählen und plante ihm eine E-Mail zu schreiben.
Aus irgendeinem Grund machte ich mich auf den Weg ins Krankenhaus, in eine Art Wartezimmer mit Balkon. Ich schrieb sogar noch in der E-Mail, dass ich mich gerade im Krankenhaus befinde, doch mir geht es gut – ich habe diese „Location“ nur zum Schreiben der Mail ausgesucht, aus welchem Grund auch immer…
Zunächst befand ich mich allein im Wartezimmer, doch kurze Zeit später kam eine fremde Frau mit ihrem Kind in die Räumlichkeiten. Sie schien schwere Einkäufe dabei zu haben und bat mich, ihr beim Tragen zu helfen. Es war ein schätzungsweise 3-5kg Sack von „irgendetwas Tiefgefrorenem“ – schwer zu sagen, was genau.
Wie dem auch sei, ich fuhr mit dem E-Mail fort und hatte schon ein gutes Stück geschafft. Da kam auf einmal mein Opa „Luigi“ in den Gang und setzte sich in die Warteecke. Ja, mein Opa heißt tatsächlich Luigi, ist überraschenderweise auch noch Italiener – und jetzt kommt’s – sein Bruder heißt Mario! Ich konnte es selbst kaum fassen, als er mir dies einst erzählt hat.
Ich fragte meinen Opa verwundert: „Was machst du denn hier?“ Er hingegen, schien nicht überrascht – Er sagte zu mir: „Du siehst schon besser aus, woran liegt’s? Ich erlaubte mir einen Scherz und sagte, es sei die Zwiebel, die ich aus irgendeinem Grund plötzlich in meiner Hand hatte und aß. Ja, in der Tat, ich war dabei eine rohe weiße Zwiebel zu essen – warum auch immer. Danach wachte ich auf.
